Referenzen – Altlasten

Sanierung des ehemaligen Bayernoil-Raffineriegeländes in Ingolstadt [PDF]
In Folge des langjährigen Raffineriebetriebes auf dem Gelände kam es zu Verunreinigungen des Bodens sowie des Grundwassers mit raffineriespezifischen Schadstoffen (Mineralölkohlenwasserstoffe, leicht flüchtige, aromatische sowie aliphatische Kohlenwasserstoffe sowie Poly- und Perfluorierte Tenside PFT/PFC). Die Huber Beyer Umwelt Consult GmbH ist als Eigenüberwachung der ARGE Sanierung IN-Campus GbR am Standort tätig.
Sanierung Ehemalige Roßweiner Schmiede- und Federnwerke [PDF]
Durch die Jahrzehnte lange industrielle Nutzung des Standortes in der Delitzscher Straße 17 in Leipzig kam es zu einer immensen, großflächigen und bis in das Grundwasser reichenden Verunreinigung des Untergrundes mit Mineralölkohlenwasserstoffen. Derzeit erfolgt die Überarbeitung des Sanierungsplanes.
Erweiterte Orientierende Untersuchung Antdorf, Landkreis Weilheim-Schongau [PDF]
Die Hubert Beyer Umwelt Consult GmbH wurde durch das Wasserwirtschaftsamt Weilheim beauftragt, eine erweiterte orientierende Untersuchung (eOU) in Antdorf im Landkreis Weilheim-Schongau durchzuführen. Die betreffende Fläche ist aufgrund der Nutzung als ehemaliger gemeindlicher Müllplatz im Altlastenkataster Bayerns erfasst.
Projektmanagement Freistellungsfall Lankwitzer Lackfabrik [PDF]
Auf dem Grundstück der Lankwitzer Lackfabrik GmbH & Co. KG in der Zschortauer Straße 73 – 77 in Leipzig wurde in den vergangenen Jahren ein erheblicher Lösemittelschaden im Boden erkundet, der die Quelle für erhebliche Grundwasserverunreinigungen sowie für Bodenverunreinigungen auf benachbarten Grundstücken (Sekundärschaden) war. Die Hubert Beyer Umwelt Consult GmbH tritt hier als Projektmanager auf und übernimmt die Organisation, Kontrolle und Steuerung der in den unterschiedlichen Projektphasen zu leistenden Aufgaben.
Endgültige Stilllegung Ehemalige LPG-Tankstelle Bahnhofstraße 15 in 06796 Brehna [PDF]
Aufgrund des geplanten Verkaufs des Grundstücks soll die ehemalige LPG-Tankstelle in Brehna vollständig zurückgebaut werden. In Zusammenhang mit der Nutzung waren charakteristische Bodenverunreinigungen zu erwarten sowie die noch vorhandenen tankstellentechnischen Anlagen zurückzubauen.
Bodensanierung und kontaminationsbedingte Sanierung der Gebäude in der Friedrich-Bosse-Straße in Leipzig [PDF]
Auf dem betreffenden Gelände befanden sich eine Textilfärberei sowie eine chemische Reinigung. Im Zusammenhang mit dieser Nutzung ist es auf der Liegenschaft zu erheblichen Boden- und Grundwasserkontaminationen durch LHKW, BTEX-Aromaten und Benzin-Kohlenwasserstoffen gekommen. Die Hubert Beyer Umwelt Consult war mit der Überwachung der Sanierung sowie mit der Überarbeitung des Sanierungsplanes für die Sanierungszone 3.3 (Boden- und Gebäudesanierung) beauftragt.
Sicherung ehem. Tankstelle Hans-Driesch-Str. 2, Sanierungsplanung und Bauüberwachung [PDF]
Nach Bekanntwerden bisher nicht registrierter Bodenverunreinigungen im Bereich der ehem. Tankstelle in der Hans-Driesch-Straße in Leipzig waren Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Für den Standort wurde ein Konzept zur temporären Sicherung entworfen und umgesetzt. Parallel dazu liefen die Planungen zur Sanierung des Standortes. 2015 begann die Sanierung der Fläche.
Orientierende Untersuchung am Standort der ehemaligen Tankstelle in der Riesaer Straße in Leipzig [PDF]
Durch die Jahrzehnte lange industrielle Nutzung des Standortes in der Delitzscher Straße 17 in Leipzig kam es zu einer immensen, großflächigen und bis in das Grundwasser reichenden Verunreinigung des Untergrundes mit Mineralölkohlenwasserstoffen. Derzeit erfolgt die Überarbeitung des Sanierungsplanes.
Sanierung und Überwachung Altlastenfall „Textilreinigung Wennige“ in Borna [PDF]
Bei der altlastenfachlichen Untersuchung des Grundstückes Kunigundengasse 1 in Borna wurden erhebliche Verunreinigungen durch chlorierte Kohlenwasserstoffe (LCKW) im Boden, in der Bodenluft und im Grundwasser nachgewiesen, die in ursächlichem Zusammenhang mit der ab 1930 am Standort betriebenen Textilreinigung stehen. Die beengten Platzverhältnisse und die sensible Nutzung im Umfeld der Sanierungszone stellten besondere Anforderungen an die Planung.